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e-maniac

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  1. e-maniac

    German Discussion Group

    "Fahrzeuge ohne Lenkstange mit einer Steuerung durch Gewichtsverlagerung sind von dieser Fahrzeugklasse ausgenommen. Dies gilt also für e-sk8boards, Hooverboards oder auch OneWheeler." Wie weiter oben geschrieben wird ist das Ausschlusskriterium nicht die Höchstgeschwindigkeit, sondern die gesamte Bauart (ohne Lenkstange und mit Steuerung durch Gewichtsverlagerung, sprich selbstbalancierend fällt raus). Die wollen anscheinend wirklich nur Trittbretter mit Lenkstange und e-Motoren zulassen.. Somit wären BMW, Metz, Egret und Co. (auch viele Modelle bei Scooterhelden) fein raus („Lobby“). Und der Rest darf in die Röhre gucken. Traurig.
  2. e-maniac

    German Discussion Group

    Wenn das so kommt, dann ist das ein schlechter Witz. Und dann sollten alle, die nicht nur Tretroller mit 500 Watt e-Motor fahren wollen, aufstehen und sich verbünden. Das könnte in Form von Vereinen oder anderen Interessengemeinschaften, aber auch durch Petitionen geschehen. BTW: Das BMVI ist CSU-geführt. Und in der letzten Oktoberdekade sind Landtagswahlen in Bayern. Ob der Termin zur Kommunikation der Gesetzesvorlage wohl Zufall ist?
  3. e-maniac

    German Discussion Group

    So wie ich das deuten würde liegt es im Ermessen der Versicherung, ob sie für eine KFZ- Haftpflichtversicherung eine Betriebserlaubnis bzw. Zulassung voraussetzt. Ich bin da aber nicht sicher, ob das irgendwo gesetzlich vorgeschrieben ist. Das würde aber erklären, warum es in den letzten Jahren (und teilweise auch jetzt noch) möglich war, eben auch ohne vorliegende Betriebserlaubnis ein Schild zu bekommen. Die Agenturen haben die Ablehnung ja oft damit begründet, dass es interne Anweisungen und Rundschreiben von den Zentralen gab, nicht ohne ABE zu versichern. Ich kann mich da aber auch irren..
  4. e-maniac

    German Discussion Group

    Ein paar genauere Infos zur angeblichen Haftpflichtversicherung vom ADAC wären jetzt hilfreich. Ich habe allerdings auch keinen FB Account. Entweder es ist eine Falschmeldung bzw. ein Versehen, oder der ADAC weiß schon mehr als wir über die geplante Verordnung für e-Kleinstfahrzeuge..
  5. e-maniac

    German Discussion Group

    Also 20 km/h wären wirklich ein schlechter Witz. Jedes Fahrrad fährt schneller und auch die Pedelecs unterstützen bis 25 km/h. Irgendwie völlig unverständlich.. @RelaxMore „Man kann sich ja auf 20 km/h beschränken 😉 Autos können auch schneller als 50 km/h fahren und dürfen in der Stadt bewegt werden 😉„ Wenn da nicht wieder diese Formulierung mit der „bauartbedingten“ Höchstgeschwindigkeit wäre.. Da hilft dann eine Software- Limitierung auch nix. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der erwähnte geplante „VerordnungsENTWURF“ evtl. auf Drängen der Bundesländer und/oder diverser Arbeitsgruppen und Verbände noch angepasst wird..
  6. e-maniac

    German Discussion Group

    @Torsten Daerr Du scheinst ja ein lustiger Zeitgenosse mit einer ordentlichen Portion sarkastischem Humor zu sein. Und vom Glück verfolgt bist du auch noch, da du offenbar täglich zig Kilometer auf deinem Ninebot runterfährst und von den Cops jedesmal nett gegrüßt wirst. Ein Leben auf der Sonnenseite! Aber es gibt eben leider auch nicht wenige Pechvögel, die mit den Einrädern (und Hoverboards und co. ) schon Anzeigen kassiert haben, obwohl sie vielleicht auch rücksichtsvoll und vorausschauend gefahren sind. Eine Beleuchtung kann nicht schaden (man kann dann zu manchen Tageszeiten nachweisslich besser sehen 😉 ) und ein Kennzeichen kann im Fall der Fälle warscheinlich wenigstens die Straftat abwenden. Also lass es doch einfach jeden so halten, wie er mag und sich dabei wohl fühlt. Es kann nicht nur Helden und Rebellen geben.
  7. e-maniac

    German Discussion Group

    Hallo zusammen, heute habe ich folgende Antwort von einem Mitarbeiter des BMVI auf eine schriftliche Anfrage zum Stand der Dinge beim Thema Zulassung von Elektrokleinstfahrzeugen erhalten. Es werden sogar mal einige Details sowie konkrete Zeiträume genannt: „Sehr geehrter Herr .........., vielen Dank für Ihre Mail zu Elektrokleinstfahrzeugen. Gern informieren wir Sie zu Ihrem Anliegen. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) begrüßt die Verwendung umweltfreundlicher Verkehrs- und Fortbewegungsmittel, auch im Sinne einer neuen Mobilitätskultur. Allerdings gilt besonders für die Nutzung neuer Verkehrs- und Fortbewegungsmittel, die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten und Verkehrsteilnehmer vor Gefahren zu schützen. Die Vielzahl an Neuentwicklungen im Bereich elektrifizierter Kleinstfahrzeuge macht eine Analyse der Gesamtsituation notwendig, um eine nachhaltige Regelung auch hinsichtlich zukünftiger Neuentwicklungen zu finden. Das BMVI hat auf der Grundlage eines beauftragten Untersuchungsberichts der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zu Elektrokleinstfahrzeugen die technischen und verhaltensrechtlichen Voraussetzungen erarbeitet, unter denen Elektrokleinstfahrzeuge zukünftig im öffentlichen Verkehr bewegt werden dürfen. An erster Stelle hierbei steht die Gewährleistung einer verkehrssichereren Teilnahme mit Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr. Deshalb sollen nur die Elektrokleinstfahrzeuge am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen, die auch sicher bewegt werden können. Die geplante Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am öffentlichen Straßenverkehr beinhaltet zulassungs-, fahrerlaubnis-, genehmigungs- und verhaltensrechtliche Aspekte. Verhaltensrechtlich ist geplant, die Fahrzeuge nah am Fahrrad zu positionieren. Vor folgendem Hintergrund wurden die o.g. Voraussetzungen erarbeitet: Seit Januar 2016 gilt auf europäischer Ebene die neue Typgenehmigungsverordnung (EU) Nr. 168/2013 für 2-, 3- oder 4-rädrige Fahrzeuge (Motorräder, Quads etc.). Selbstbalancierende Fahrzeuge und Fahrzeuge ohne Sitz schließt diese Verordnung aus. Damit fallen diese Fahrzeuge in den Bereich nationaler Gesetzgebungskompetenz. Eine Verordnung mit straßenverkehrsrechtlichen Vorgaben für die Verwendung von Elektrokleinstfahrzeugen im öffentlichen Verkehrsraum ist durch das BMVI für 2018 vorgesehen. Aufgrund der Notwendigkeit einer Notifizierung auf EU-Ebene und einer damit einhergehenden einzuhaltenden Stillhaltefrist von 3 Monaten wird mit dem Inkrafttreten der geplanten Verordnung zur Genehmigung von Elektrokleinstfahrzeugen in der zweiten Jahreshälfte 2018 gerechnet. Pilotprojekte sind nicht geplant, da eine bundeseinheitliche Regelung über das Straßenverkehrsrecht vorgesehen ist. Der von der BASt erstellte Untersuchungsbericht zu Elektrokleinstfahrzeugen kann nach Veröffentlichung auf der Internetseite der BASt eingesehen werden (www.bast.de). Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag ..........“
  8. e-maniac

    German Discussion Group

    Hallo Torsten, sorry für den Fehler mit dem h. „Wer umsichtig und vorsichtig fährt und das Rad wenn nötig auch mal in die Hand nimmt, der wird nicht von den Beamten angehalten, da er keine Gefahr darstellt.„ Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass das unsere Freunde in Blau immer und überall so sehen und jedesmal eine Beurteilung vornehmen, ob jemand eine Gefahr darstellt oder nicht. Fakt ist, dass mittlerweile doch die meisten Beamten durch interne Rundschreiben und Anweisungen zum Thema zulassungspflichtige Elektrofahrzeuge informiert sind. Und nach deren Logik ist es nun mal zur Zeit verboten. Aber wie auch immer, das kann jeder halten wie er möchte. Ist nicht persönlich gemeint. Mir jedenfalls vergällt die aktuelle Rechtsunsicherheit den Spaß am Fahren. MfG
  9. e-maniac

    German Discussion Group

    Hallo, Obsidian hat vollkommen Recht. Thorsten Daerr kann hundert mal unbeschwert durch die deutschen Städte cruisen. Aber wenn man einmal Pech hat und von übereifrigen Cops (wenn auch vielleicht zu Unrecht) richtig hochgenommen wird, oder schlimmer, mit dem Wheel an einem Vorfall beteiligt ist, wo jemand zu Schaden kommt.. Dann hat man aktuell entweder Ärger am Hals oder man steckt bis zum Hals in der K..... Deshalb denke ich nicht, dass es der richtige Weg ist, jedem zu raten, einfach unbekümmert und überall mit den Wheels herumzufahren. Ich habe neuerdings auch ein Versicherungsschild und trotzdem fahre ich weniger als ich gerne würde und wähle meine Routen sorgfältig aus. In die Nürnberger Innenstadt würde ich derzeit auf keinen Fall fahren. Aber Thorsten Daerr und Lucian haben auch Recht, wenn sie sagen, dass wir uns nicht unterkriegen lassen dürfen und zusammenstehen sollten. Aber eben vielleicht nicht „mit dem Kopf durch die Wand“, sondern „mit Köpfchen“. Im weiter oben verlinkten Artikel von aiomag.de sagt Florian Wahlberg, der Hersteller des Egret Rollers, dass die derzeit beste Möglichkeit, etwas zu erreichen, wahrscheinlich die ist, den Entscheidungsträgern (Abgeordnete und BMVI usw.) „auf die Nerven zu gehen“, am besten kollektiv. Und er ist vom Fach und sitzt sogar in einem EU-Ausschuß, der sich mit PLEVs befasst. Also einmal ein ausführliches und deutliches Statement mit ein paar Fragen und Forderungen formulieren und abspeichern. Ihr kennt alle die Punkte, die für das Fahren mit EUCs, eWheels und co. sprechen und habt alle eine klare Meinung dazu. Dann das Ganze an alle möglichen Abgeordneten und Politiker mit Bezug zum Thema Verkehrsrecht (Googeln) per E-Mail schicken. Nordlicht hat es, wie ich finde, perfekt vorgemacht und ich habe es vor Kurzem genauso gemacht (wenn ich relevante Antworten bekomme, werde ich sie hier posten). So ähnlich und natürlich auch durch öffentlichkeitswirksame Aktionen jeder Art ist meiner Meinung nach der aussichtsreichste Weg, eine rechtliche Regelung, hoffentlich halbwegs in unserem Sinne, zu beschleunigen. Gruß an Alle
  10. e-maniac

    German Discussion Group

    BILD Zeitung is boulevard press. They are never neutral. We will (maybe) see how they interpret the case. ✌️
  11. e-maniac

    German Discussion Group

    @lucian75 👏 👍 big Respect ❗ I also wish good Luck to you! Maybe a BILD Report can make some fire under our polititians a...s. (If BILD is on OUR side of the story..) You seem to be a fighter till the end 🥊
  12. e-maniac

    German Discussion Group

    Ich bin ein unbescholtener Bürger, Familienvater und Steuerzahler 😎 Aber ich denke mal nicht, dass das eine große Rolle spielt, wenn man Anfragen an Behörden richtet, oder sich anderweitig für eine Regelung für den Betrieb von EUCs engagiert. MfG
  13. e-maniac

    German Discussion Group

    Hallo zusammen 👋, mein Name ist Oliver und ich wohne in Nürnberg. Ich lese hier schon eine Zeit lang mit und habe mich nun auch mal angemeldet. Im Frühjahr 2017 habe ich mit einem Airwheel X5 angefangen, dann kam schnell ein Gotway MCM4 dazu. Aktuell fahre ich ein Ninebot One e+ und die anderen beiden wheels haben neue Besitzer gefunden. Ich habe in dieser Gruppe von der ersten Seite an jeden Beitrag gelesen und mir ist auch klar, dass hier viele user mittlerweile keine Lust mehr auf die Rechtslage - Diskussion (in Deutschland) haben. Dennoch bleibt es ein zentrales Thema für uns „Outlaws“ 😉. Hier in Nbg sehe ich praktisch nie Monowheels im öffentlichen Raum herumfahren, und ich selbst fahre auch nur im stealth-Modus auf abgelegenen Feldwegen oder im Wald, was auf Dauer nicht so erfüllend ist. Und einfach drauf los zu fahren (in der Öffentlichkeit) und zu schauen, was passiert, ist mir dann doch zu haarig. Das kann hier in Bayern (denke ich zumindest) sehr teuer und ärgerlich werden. Falls jemand positive Erfahrungen gemacht hat lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Deshalb möchte ich mal den Vorstoß von Nordlicht supporten👍❗ So wie es aussieht, ist unser Thema den Politikern und Entscheidern zu unbedeutend und wird deshalb auf die lange Bank geschoben. Das wird sich erst ändern, wenn der Handlungsdruck steigt. Und der wird steigen, wenn möglichst viele Bürger das gleiche tun und sich organisieren. @Nordlicht Hast du deine Anfrage per e-Mail ans Verkehrsministerium geschickt? Gruß an alle e-wheeler✌️
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